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20 Jahre Lionsidee in Schneverdingen

26.01.2014

Aktiv für ihre Heimatstadt:
20 Jahre Lionsidee in Schneverdingen

Schneverdingen: In diesen Tagen blickt der LionsClub Schneverdingen auf sein 20jähriges Wirken für die Allgemeinheit im Sinne der Lionsidee: „We serve“ – „Wir dienen“ - zurück. Zu der Erinnerungsfeier im Landhaus Höpen konnte der amtierende Lions-Präsident, Hans-Otto Brockmann, den Gründungspaten vom LionsClub Scheeßel, Hans-Walter Peters, sowie den Vize-Governor, Bernhard Konitz, vom District Niedersachsen-Bremen begrüßen. „Ziel der Lionsidee ist es, Persönlichkeiten aus verschiedenen Berufsgruppen zusammenzuschließen und immer wieder dort zu helfen, wo Kommune oder Staat wichtige gesellschaftliche Anliegen nicht unterstützen können“, so Präsident Brockmann in seinen Begrüßungsworten. Erinnert wurde auch an den Schneverdinger Gründungspräsidenten Dr. Walter Weis, dem es gelang im Jahr 1993 23 Personen von der Lionsidee zu überzeugen und den Schneverdinger Club zu gründen.

   

Vize-Governor Bernhard Konitz (District Niedersachsen-Bremen) würdigt das Wirken von LF Rudolf Röhrs für die Lionsidee mit der Überreichung des Melvin-Jones-Fellow – die Ehrenmedaille der Lionsbewegung.

  Präsident Hans-Otto Brockmann dankt dem Ehepaar Röhrs für 20 Jahre aktive Mitarbeit im LC Schneverdingen.   Nell Bruinenberg und Mareike Witte umrahmen die 20-Jahresfeier mit einem Musikprogramm und beeindrucken mit ihrer musikalischen Leistung. P. Brockmann dankt im Namen aller Anwesenden.

 

Fast alle jetzt 29 Mitglieder des Clubs blickten in der Feierstunde zusammen mit den Scheeßeler Gästen zurück auf Aktivitäten in Schneverdingen.

Schatzmeister Rudolf Röhrs, 20 Jahre im Amt und für seine Verdienste mit dem Melvin-Jones-Fellow –die Ehrenmedaille der Lions - vom Vizegovernor Konitz ausgezeichnet, erinnerte in einer anschaulichen Zusammenfassung an viele Initiativen, die häufig nur Dank der Mitarbeit vieler anderer Menschen oder von Vereinen in den letzten 20 Jahren zustande kamen. „Ich glaube wir können mit gewisser Genugtuung sagen, dass unsere Heimatstadt davon profitiert hat“, so Schatzmeister Röhrs zusammenfassend.

„Jeder Präsident des Clubs setzte eigene Schwerpunkte in seiner einjährigen Tätigkeit. Dabei ging es auch immer darum, die Clubmitglieder in Vorträgen auf gesellschaftliche Entwicklungen und Veränderungen aufmerksam zu machen und den Zusammenhalt unter den Mitgliedern und deren Partnerinnen zu fördern. Auch die Völkerverständigung durch von den Clubmitgliedern selbst finanzierte Reisen mit Lionsbegegnungen ins europäische Ausland, hervorragend vorbereitet durch Lionsfreund Prof. Dr. Schreiner, gehörten zu unseren Projekten, so Röhrs.  Er nannte Aktivitäten für Barlinek, die polnische Partnerstadt Schneverdingens, die jährlichen Kutschfahrten für Bewohner des Tannenhofes, finanzielle Hilfen für den Naturschutz, die Stiftung der Sonnenuhr am Höpen und die Hilfen für die Schneverdinger Tafel.

Bild: von links: Hans-Walter Peters, Gründungspate vom LC Scheeßel, Präsident LC Schneverdingen, Hans-Otto Brockmann
„Ohne Dich gäbe es unseren Club nicht“, so Brockmann.

 

„Und weil die Schneverdinger mitmachen als Sponsoren und  als Käufer des Lions-Weihnachtskalender, können wir jährlich um die 12.000 Euro für bestimmte Zwecke zur Verfügung stellen, so für die Neugestaltung des Schulhofes an der KGS, das Zeltlager Offendorf, für das Heideblütenfest oder für zusätzlichen Musikunterricht an der Grundschule Pietzmoor. Wir haben aber auch geholfen, kulturelle Veranstaltungen zu finanzieren, Projekte im Mehrgenerationenhaus zu ermöglichen, die Not von Hochwassergeschädigten an Elbe, Oder und Weichsel zu lindern und Lionsprojekte wie „Sight-first – Hilfe für Blinde“ oder „Lionsquest – Fortbildung für Konfliktlösungen“ sowie das Projekt „Faustlos“ des Kreispräventionsrates in Schneverdingen zu fördern“, so Röhrs in seinem Festvortrag weiter.

Insgesamt, so war in der Veranstaltung zu hören, wurden für viele gute Zwecke, meist in Schneverdingen und  mit den Überschüssen der Lions, erwirtschaftet beim Weihnachtsmarkt oder beim Heideblütenfest, manchmal in Zusammenarbeit mit anderen Clubs aus dem Lionsdistrict über 360.000 Euro in den 20 Jahren zur Verfügung gestellt.