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Dr. Günter Meyer ist neuer Schneverdinger Lions-Präsident

Schneverdingen. Der Schneverdinger Lions Club hat einen neuen Präsidenten gewählt, es ist Dr. Günter Meyer, der zu den Gründungsmitgliedern gehört und 1996/97 schon einmal Präsident war. Meyer hatte sein damaliges Präsidentenjahr unter das Motto „Jugend – Zukunft unserer Gesellschaft“ gestellt. Sein neues Motto, abgeleitet aus der Biographie von Phil Collins: „Not dead yet – Da kommt noch was“, soll an den Clubabenden mit ihren Vorträgen vertieft werden. Günter Meyer hat inzwischen seine berufliche Tätigkeit als Hausarzt beendet und so genügend „Freiraum“ um das Präsidentenamt der Schneverdinger Löwen auszufüllen. In einer kurzen Zeremonie übergab der noch amtierende und jetzige Pastpräsident Dr. Karl-Ludwig von Danwitz sein Amt an Dr. Meyer.

Das Bild zeigt von rechts: jetziger Past-Präsident Dr. von Danwitz und der neue Lions-Präsident Dr. Meyer. 

Lions-Weihnachtskalender-Überschuss

Lions-Weihnachtskalender-Überschuss ermöglicht Kneipp-Tret-Becken im Walter-Peters-Park
Schneverdingen. Die Lions werden in diesem Jahr 100 Jahre alt. Aus diesem Anlass wollten auch die Schneverdinger Löwen ihrer Heimatstadt etwas Bleibendes schenken. Der Überschuss des Weihnachtskalenders 2016 machte das jetzt möglich. Am vergangenen Freitag übergab Präsident Dr. Karl-Ludwig von Danwitz am Eingang des alten Südparkes, heute Walter-Peters-Park, an Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens ein Kneipp-Tret-Becken im Wert von rund 21.000 Euro. Schon seit Jahren wird der Wunsch des örtlichen Kneipp-Vereins in der Heideblütenstadt diskutiert. Jetzt konnte im Rahmen des Stadtmarketing-Prozesses das Projekt konzipiert und letztlich umgesetzt werden. Das gut 14 Quadratmeter große Becken wurde von der Firma Wesseloh-Bau errichtet und von der Firma Marcel Meyer aus Soltau gestaltet. Moog-Steffens und von Danwitz gaben ihrer Hoffnung Ausdruck, dass viele Schneverdinger und Gäste das Becken im Sinne der Kneippschen Ideen gesundheitsfördernd nutzen werden.

Fotos S. Bahr: Bürgermeisterin und Lions Präsident weihen das Tretbecken zünftig ein. Spenden-Anlass und Spender werden in den Bodenfliesen dokumentiert.

Gerhard Hinrichs ist neuer Schneverdinger Lions-Präsident

Das Bild zeigt von links: jetziger Past-Präsident Rudolf Röhrs und der neue Lions-Präsident Gerhard Hinrichs.

Der Schneverdinger Lions Club hat einen neuen Präsidenten gewählt, es ist Gerhard Hinrichs, der der Lions Bewegung seit nunmehr 20 Jahre angehört. Hinrichs ist Inhaber des IT-Systemhauses triplus in Schneverdingen. Bei den Lions hat er sich besonders durch das ehrenamtliche Engagement und die Gründungsidee für den jährlichen Lions-Weihnachtskalenders hervorgetan. Viele wichtige soziale oder kulturelle Projekte im Raum Schneverdingen konnten mit den jährlichen Überschüssen aus dieser Lotterie finanziell unterstützt werden. Gerhard Hinrichs wörtlich: „Ich fühle mich sehr geehrt, dass ich nun für ein Jahr die Präsidentschaft übernehmen darf und danke meinem Vorgänger, dem jetzigen Past-Präsidenten, Rudolf Röhrs, für sein mit vielen Aktivitäten gefülltes Amtsjahr.“ Sein eigenes Amtsjahr stellte er unter die Aussage: „Technik zum Wohle des Menschen?“, ausdrücklich mit Fragezeichen. Das Motto wird in den monatlichen Zusammenkünften der Lions aus unterschiedlichen Sichtweisen näher beleuchtet.

In einer kleinen Zeremonie, dieses Jahr im neu renovierten Hotel Hof Barrl, wurde im Beisein der Lions Mitglieder und ihrer Ehefrauen der neue Präsident in sein Amt eingeführt. Gerhard Hinrichs ist sicher vielen Schneverdingern nicht nur als versierter IT-Spezialist sondern auch als aktiver Schütze und Schriftführer im Schneverdinger Schützenverein von 1848 bekannt, viele kennen auch sein Autoleidenschaft, die er als aktiver „Schrauber“ in der örtlichen Oldtimer-Initiative auslebt.

Der scheidende Präsident Rudolf Röhrs erinnerte in einem kurzen Vortrag an sein Präsidentenjahr, das unter dem Motto „Bürgerehrenamt“ stand. Er verwies auf die vielfältigen Projekte, insbesondere die Unterstützung der Beschaffung von Defibrillatoren an verschiedenen Standorten in der Stadt Schneverdingen. Röhrs dankte den Lions-Mitgliedern, die sich auch in seiner Amtszeit wieder im Sinne der Lions Idee: „We serve – wir dienen“, engagiert hatten.

 

„Hilfe für kleine Ohren“: Lions sammeln gebrauchte Hörgeräte

Schneverdingen. Der Schneverdinger Lions Club beteiligt sich beim erfolgreichen Projekt, hörbehinderte Kinder und bedürftige Menschen mit gebrauchten Hörgeräten zu versorgen. Das  Hilfswerk der Deutschen Lions hat seit 2010 weltweit über 21.000 Hörgeräte verteilen können. Dank des Engagements von Elke Hinrichs, die ihrem Einzelhandelsgeschäft in der Bergstraße allein im letzten Jahr in Schneverdingen 85 gebrauchte Hörgeräte sammelte, konnten so die Schneverdinger Lions mit dazu beitragen, dass u.a. in Tschernobyl, Mexiko, Bolivien, Afrika, Vietnam und Sri Lanka insbesondere für Kinder Hörhilfen zur Verfügung gestellt werden konnten.

Denn in vielen Ländern der Welt fehlt es an finanziellen Mitteln und technischen Voraussetzungen, um Menschen mit Hörgeräten versorgen zu können. Ausgrenzung und gesellschaftliche Isolation sind häufig die Folge. Hörgeräte sind deshalb, auch wenn sie schon vorher in Deutschland  ihrem Träger schon gute Dienste geleistet haben, in Entwicklungsländern immer noch ein wertvolles Gut.

Hörprobleme können sich negativ auf das Erlernen von Sprache und den Erwerb sozialer Kompetenzen auswirken. Bundesweit werden gebrauchte, nicht mehr benötigte Hörgeräte gesammelt, repariert, mit wieder aufladbaren Akkus versehen  und an seriöse Institutionen in Schwellen- und Entwicklungsländer weitergegeben. Durch die europäische Union der Hörgeräteakustiker wird sichergestellt, dass die Geräte dem aktuellen medizinischen Stand und bestimmten Qualitätsanforderungen entsprechen.

Der Lions Club Schneverdingen dankt Elke Hinrichs für die Bereitschaft, weiter wie seit 2013, die Sammlungsaktion fortzusetzen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Präsident Rudolf Röhrs übergibt Spenden von 15.500 Euro an Ehrenamtliche

 

 

Schneverdingen. Nun steht das Erlös-Ergebnis des Weihnachtskalenders 2014 fest, insgesamt  15.500 Euro können für fünf gemeinnützige Vereinebereitgestellt werden. In einer kleinen Feierstunde übergaben Präsident Rudolf Röhrs und sein 1. Vizepräsident Gerhard Hinrichs, der für die Schneverdinger Lions der Weihnachtskalendervater ist, im Sinne des Jahres-Mottos „Stärkung der ehrenamtlichen Arbeit“   je 5000 Euro an die Landfrauen und den Stadtjugendring, 2500 Euro erhielt der Verein zur Pflege, 2000 Euro der Hospizdienst Heidekreis Nord, Arbeitsgruppe Schneverdingen und der TV Jahn 1000 Euro.

Gefördert wird mit den Mitteln die Ausbildung und Qualifizierung von Pflegekräften, die vereinsübergreifende Jugendarbeit, das Projekt Schaukelstuhl, das Ehrenamt der Betreuungskräfte beim Hospizdienst in Schneverdingen und die Lungensportabteilung des TV Jahn.

Präsident Röhrs unterstrich in seiner Würdigung der Arbeit der Ehrenamtlichen, dass ihm die Stärkung des Bürgerengagements ganz besonders am Herzen liege.

 

Bildunterschrift: Die ehrenamtlichen Vertreter der Spendenempfänger der Überschüsse des Weihnachtskalenders 2014 des Lions Fördervereins Schneverdingen. Von links nach rechts:

Präsident Rudolf Röhrs, Erika Hanke und Regina Nohr für den Hospizdienst; Inka Ovens und Sonja Krauze für den Stadtjugendring; Almut Rüther und Ingrid Graubner für die Landfrauen; Hans Jürgen Thömen für den TV Jahn und Weihnachtskalendervater und 1. Vizepräsident Gerhard Hinrichs

23. Lions-Kutschfahrt mit den Tannenhofbewohnern durch die Heide

Schneverdingen. Zum 23. Mal hat der Lions Club Schneverdingen Senioren aus dem Alten- und Pflegeheim „Der Tannenhof zu einer Kutschfahrt eingeladen. Mit drei Kutschen ging es über den Höpen durch die blühende Osterheide zum Schäferhof. Dort wartete das übliche Tortenbuffet. Mit großer Dankbarkeit genossen die Heimbewohner die diesjährige Kutschfahrt bei herrlichem Sonnenschein. Zunächst mussten 9 Schneverdinger Lions Mitglieder zusammen mit Mitarbeiterinnen des Tannenhofes und den Kutschern der Firma Meyer aus Zahrensen kräftig zupacken, um die Heimbewohner mit ihren Rollatoren oder Rollstühlen auf die Kutschen zu befördern. Das jährliche Lions Projekt, ursprünglich initiiert von Lionsfreund Dr. Uwe Becker, und auch in diesem Jahr von ihm organisiert ging auch in diesmal reibungslos über die Bühne. Die dankbaren Gesichter der Mitfahrenden waren sicher Motivation genug, auch im nächsten Jahr diese nun schon traditionelle Ausfahrt mit Kaffeetrinken wieder zu organisieren, berichteten doch die Tannenhofmitarbeiterinnen, dass die mitfahrenden Senioren bisher sich immer wieder gerne an die Kutschfahrt erinnerten.


Das Bild zeigt die drei Kutschen bei der Fahrt durch die blühende Osterheide in der Nähe der Heberer Straße.

Der Hauptgewinn des LIONS-Weihnachtskalender wird gespendet.

Der Hauptgewinn des Weihnachtskalenders des Schneverdinger Lions Clubs in Höhe von 1000 Euro wird mildtätigen und gemeinnützigen Vereinen in Schneverdingen gespendet. Glücklicher Gewinner war die Familie Trapp aus Schneverdingen. „Wir stellen den Betrag von 1000 Euro für den gleichen Zweck zur Verfügung, dem auch der Gesamtertrag des Kalenders zukommen soll“, so die glücklichen Gewinner.


Der Sonderpreis des Weihnachtskalenders des Lions Clubs war von der Hausarztpraxis Dr. Meyer und Dr. Huss aus Anlass des 30jährigen Jubiläums ihrer Praxis gespendet worden. „Uns ging es um das Motto Ehrenamt, das hat uns überzeugt“, so einer der beiden Spender Dr. Günter Meyer während der Preisübergabe.


In einer kleinen Zeremonie übergab jetzt der „Vater des Weihnachtskalenders“, Gerhard Hinrichs, wie er bei Lions genannt wird, den Betrag an die Familie Trapp. Wie der Lions Club weiter mitteilt, soll die Übergabe des Überschusses des Weihnachtskalenders Ende Februar an Vertreter ehrenamtlicher und gemeinnütziger Vereine übergeben werden.

Von links: Werner Trapp, Dr. Günter Meyer, Roswitha Trapp und Gerhard Hinrichs.

 

J. Schreiner aus Schneverdingen jetzt Chef von 57 LionsClubs im Norden


Schneverdingen. Prof. Dr. Johann Schreiner vom Schneverdinger LionsClub ist jetzt Distrikt-Governor von 57 Lions Clubs in Norddeutschland. Der Lions-Distrikt 111-Niedersachsen-Bremen erstreckt sich vom Landkreis Cuxhaven bis nach Diepholz und Nienburg. Damit ist erstmalig ein Lion aus der Heide in dieses verantwortungsvolle Amt aufgestiegen.

Schreiner repräsentiert rund 2000 Lions Mitglieder in Norddeutschland. Deutschlandweit gibt es insgesamt 19 Distrikte mit rund 53.000 Lions Mitglieder. Der neue Governor, der im Hauptberuf Direktor der NNA (Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz) ist, gehört zu den Gründungsmitgliedern der Schneverdinger Löwen. Sein Amtsjahr hat er unter das Motto: „Freundschaft – ohne Grenzen“ gestellt.

 

Schreiner ist gerade aus Japan zurück. Er wurde dort zusammen mit über 730 Distriktgovernorn aus aller Welt zum Governor des Lions-Distrikts Niedersachsen-Bremen für das Lions-Jahr 2016/2017 ernannt. Dies geschah im Rahmen der International Convention von Lions Clubs International in Fukuoka/Japan. Teilgenommen haben dort insgesamt rund 35.000 Lions-Mitglieder aus über 120 Ländern. Das Foto zeigt das bei Lions übliche Ritual: Im Fukuoka Yafouku Dome reißt  Past-Distrikt-Governor Heiko Dallmann (links) das blaue DG elect-Bändchen ab und macht Dr. Johann Schreiner (rechts) damit formell zum Distriktgovernor. Sein Ehrenamts-Motto: Freundschaft – ohne Grenzen resultiert letztendlich aus den vielfältigen internationalen Erfahrungen, die er in seinem Berufsleben und als Lion machte. Für Schreiner gilt, dass Freundschaft für Lions mehr ist als ein „auf gegenseitiger Zuneigung beruhendes Verhältnis von Menschen zueinander“ (Duden). Freundschaft muss ein Lebensmotto sein, das sich in einer grundsätzlichen Offenheit und Hilfsbereitschaft gegenüber den Mitmenschen offenbart und damit angesichts der Flüchtlingsproblematik und gesellschaftlicher Ausgrenzung und Abgrenzung hochaktuell ist. Entsprechend der ethischen Grundsätze von Lions betrachtet er Freundschaft als Ziel, und nicht als Mittel zum Zweck.

 

Die Lions Idee wird in Schreiners Amtsjahr 100 Jahre alt. Am 7. Juni 1917 wurde in Chicago der erste Lions Club gegründet. Lions Clubs International will weltweit zum Jubiläumsjahr 100 Millionen Menschen mit Schwerpunkten in den Projektfeldern Sehkraft, Jugend, Umwelt und Hunger erreichen. Bei der Jugendarbeit gibt es das neue Programm Lions-Quest – „Erwachsen handeln“.  Zur Förderung der Sehkraft soll das erfolgreiches „Lichtblicke“-Programm mit der Errichtung weiterer Augenkliniken in Afrika fortgeführt werden. Bei der Bekämpfung des Hungers gibt es die bewährte Zusammenarbeit mit den Tafeln auf nationaler Ebene und die Flüchtlingshilfe. Beim Umweltthema „Wasser ist Leben“ ist der Wasserfilter PAUL nicht mehr wegzudenken.

Lions übergeben sanierten und verlängerten Bohlensteg im Möhrer Moor an Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens

 

Nun ist er wieder passierbar,  erstrahlt in neuem Glanz und ist noch verlängert, der Bohlensteg im Möhrer Moor. Der Steg macht es möglich, trockenen Fußes von der Norddeutschen Naturschutzakademie im Hof Möhr in die Osterheide zu kommen. Lions-Präsident Rudolf Röhrs übergab sichtlich stolz die sanierten 60 m und die neu geschaffenen 80 m Bohlensteg an die Bürgermeisterin der Stadt Schneverdingen, Meike Moog-Steffens. Er dankte den Sponsoren und der bauausführenden Zimmerei von Lionsfreund Hans-Gerd Renken. Bürgermeisterin Moog-Steffens hob hervor, dass das gesamte Bauvorhaben ohne öffentliche Mittel bei Kosten von rund 100 Euro pro Meter fertig gestellt wurde.

 Der erste Bauabschnitt des Bohlenstegs, angelegt im Jahr 1996, war eine der ersten größeren öffentlichen Aktivitäten des in den 90iger Jahren neu gegründeten Lions Clubs Schneverdingen.

Lionsfreund und NNA-Chef, Professor Johann Schreiner, auf dessen Anregung  der erste Teil des Bohlenstegs von den Lions angelegt wurde, ging in seinem kurzen Statement auf die Geschichte des Weges ein und dankte dem VNP für die Unterstützung bei der Eichenholzbeschaffung. Bis 1905 sei das der Weg der Bewohner des Hofes Möhr nach Schneverdingen gewesen. Seinerzeit wurde dann die Birkenallee vom Hof zur Heberer Straße aufgeschüttet und angepflanzt und der Weg vernässte.  Nach dem Auslaufen des Soltau-Lüneburg-Abkommens 1994, das den Briten auf den sogenannten „Roten Flächen“ die Panzerübungen in der Osterheide gestattete, hatte Schreiner angeregt, den Weg wieder zu eröffnen. Schreiner wies darauf hin, dass der Weg durch die Einbeziehung in überregionale Radwege und  Pilgerwege inzwischen jährlich von über 8000 Menschen genutzt würde. 

Lions-Kutschfahrt mit Bewohnern von Tannenhof und Wiesentrift

Bereits zum 22. Mal lud der Lions Club Schneverdingen Bewohner der Pflegeheime des Vereins für Diakonie aus der Wiesentrift und vom Tannenhof zu der alljährlichen inzwischen traditionellen Kutschfahrt bei Sonnenschein durch die blühende Heide um Schneverdingen ein. Mit insgesamt 64 Senioren und vier Kutschen ging es mit musikalischer Begleitung und Gesang durch die Osterheide. Betreut wurden die Mitfahrer von Bediensteten der Altenpflegeeinrichtungen und von aktiven Lions Mitgliedern unter Leitung von Präsident Gerhard Hinrichs. Ein gemeinsames Kaffeetrinken im Schäferhof rundete die Ausfahrt ab. Die Lions konnten mit Hilfe der finanziellen Überschüsse des Lionszeltes auf dem Snevern Wiehnachtsmarkt diese Aktivität durchführen.

Presse-Mitteilung 

18. Juni 2014


Schneverdinger Lions haben neuen Chef: Rudolf Röhrs aus Heber

 

 

Schneverdingen. Schon wieder ist ein Jahr ins Land gegangen und die Schneverdinger Lions haben einen neuen Präsidenten einstimmig gewählt und in sein Amt eingeführt: Auf Hans-Otto Brockmann aus Hansahlen folgt der Heberaner Rudolf Röhrs. Ein Urgestein in der Schneverdinger Vereinslandschaft, insbesondere im Sport. So ist auch kein Wunder, dass er sich als Jahresmotto: „Bürgerehrenamt in unserer Gesellschaft“ gewählt hat, denn Röhrs kennt das Ehrenamt. Bei Lions hat er in den letzten 20 Jahren die Kasse geführt und ist dafür mit dem „Melvin-Jones-Fellow“ der Internationalen Lions Bewegung ausgezeichnet worden, die Anerkennungsmedaille wird eher selten für besondere Aktivitäten bei den Lions vergeben. Beruflich ist er als Geschäftsführer bei einem Schneverdinger kunststoffverarbeitenden Betrieb tätig.

 

Vor der Übergabe des Präsidentenamtes an Rudolf Röhrs ließ der scheidende Präsident, Hans-Otto Brockmann noch einmal sein Lions Jahr Revue passieren. Er erinnerte an sein Jahresmotto „Soziale Verantwortung“, hier hatte der Lions Club viele örtliche Initiativen unterstützen können. Genannt seien hier beispielsweise die Unterstützung der Tschernobyl-Hilfe oder das gerade zu Ende gegangene Jugendcamp von Schülern aus Schneverdingen und den Partnerstädten Eksjö und Barlinek. Aber auch in einigen sozialen Problemfällen konnte fehlende Finanzen ergänzt werden. Und mit Blick auf seinen Nachfolger sagte er: „Rudi wird’s schon richten“, und traf damit die Stimmung der Schneverdinger Lions Familie.

 

Der neue Präsident, Rudolf Röhrs, will die bisherigen Aktivitäten der Schneverdinger Lions weiterführen, als nächstes konkretes Projekt kann die Sanierung des Bohlenstieges im Möhrer Moor bei der NNA, Hof Möhr, in Kürze der Öffentlichkeit übergeben werden. Hier wurden keine öffentlichen Mittel benötigt, der VNP stellte das Holz und alles weitere finanzierte der Lions-Förderverein. Die Teilnahme am Heideblütenfest und am Weihnachtsmarkt ist ebenso wie der Weihnachtskalender schon wieder in Planung.

Das Bild zeigt: von links Der neue Präsident Rudolf Röhrs und der jetzige Pastpräsident Hans-Otto Brockmann